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  • DatensatzStadt Winterthur

    Erlebnis Geologie: Geosites

    «Erlebnis Geologie» bezweckt die Bewusstseinsförderung der breiten Öffentlichkeit für die Bedeutung der Geologie. Dazu nutzt der Verein unter anderem eine Internetplattform (www.erlebnis-geologie.ch), auf der die Veranstalter von Anlässen mit einem Geologiebezug ihre eigenen Angebote bekannt machen können (Exkursionen, geowissenschaftliche Führungen für die breite Öffentlichkeit, geologische Lehrpfade, Vorträge). Diese Vernetzung von geowissenschaftlichen Aktivitäten auf einer Plattform ermöglicht eine verstärkte Verbreitung und Sichtbarkeit. Sie können Geosites ohne Voranmeldung besuchen.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Licenses

    License data for EGIP

  • DatensatzStadt Winterthur

    Temperaturmodell des Untergrundes des Schweizer Mittellandes - Temperaturverteilung in einer Tiefe von 4000 m

    Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturverteilung und die Position der Störungen in einer Tiefe von 4000 m unter der Erdoberfläche. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des <a href="https://www.geologieportal.ch/de/themen/grundlagen-der-geologie/geophysik/seismischer-atlas.html" target="_blank">Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012)</a> basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den <a href="https://viewer.geomol.ch/webgui/gui2.php" target="_blank">GeoMol-Viewer</a> zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte «<a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturmodell_eingangsdaten&topic=geol" target="_blank">Temperaturmodell - Daten</a>» auf map.geo.admin.ch.

  • DatensatzStadt Winterthur

    LG DE Oberflächennahe Geologie - OneGeology Europe (WMS)

    Als erdwissenschaftliche Fachstelle des Bundes befasst sich der Bereich Landesgeologie vor allem mit folgenden Aufgaben: Organisation der geologischen Landesuntersuchung (Geologie, Geotechnik, Geophysik), Beschaffung der dafür notwendigen Daten, deren Kompilation und Umsetzung in geologische Karten sowie Herausgabe von Berichten, Empfehlungen und Richtlinien auf dem Gebiet der angewandten Geologie (Ingenieurgeologie, Umweltgeologie). Die präsentierten Layer (Tektonische Störungen und Geologische Einheiten) geben einen grossräumigen Überblick über die Beschaffenheit und die Merkmale des Untergrundes der Schweiz. (Revision: SVN-53)

  • DatensatzStadt Winterthur

    Hebungsraten

    Wiederholte Präzisionsmessungen zur Bestimmung der Landeshöhen haben ergeben, dass sich der Alpenraum gegenüber dem Mittelland noch hebt. Diese sogenannten Präzisionsnivellements erschliessen etwa 8000 Messmarken, deren Höhenangaben als Referenz für die meisten Messaufgaben in der Schweiz dienen. Als willkürlicher Referenzpunkt für die Untersuchung der Vertikalbewegungen dient ein Messpunkt in Aarburg (AG) am Jurasüdfuss. Sämtliche nachgewiesenen Höhenänderungen sind relative Hebungen oder Senkungen gegenüber dieser Marke. Die ausgewählten etwa 240 Messpunkte befinden sich meist direkt im Fels, in wenigen Fällen auch an stabilen und gut verankerten Bauwerken.Während im Jura eher Senkungen erkennbar sind, zeigen sich markante Hebungsmaxima von bis zu 1,5 mm pro Jahr im Gebiet zwischen Sitten und Brig im Wallis sowie im Bündnerland in Chur und im Engadin. Diese grossräumigen vertikalen Bewegungen haben vermutlich zwei Hauptursachen: Die Hebungen sind eine direkte Folge eines plattentektonischen Vorgangs, des Eindringens des adriatischen Sporns in die kontinentale, europäische Kruste. Die Hebungen können auch isostatische Ausgleichsbewegungen sein: Die Erdkruste schwimmt quasi auf dem dichteren Material des Erdmantels. Durch Abtragung (Erosion) des Gebirges, aber auch durch das Abschmelzen der grossen eiszeitlichen Eismassen setzen verzögert Hebungen ein.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Temperaturmodell des Untergrundes des Schweizer Mittellandes - Temperaturen am Top Oberer Malm

    Ein wichtiger Parameter für die Beurteilung des geothermischen Potenzials des Schweizer Molassebeckens ist die Temperaturverteilung unter der Erdoberfläche. Diese Karte zeigt die Temperaturen am Top Oberer Malm an sowie die Höhe dieser Oberfläche und ihre Störungen. Diese gehört zu einer Serie, die die Temperaturverteilung auf ausgewählten Oberflächen zeigt (repräsentierend seismische Markerhorizonte, konstante Tiefen unter der Erdoberfläche oder Isothermen). Die Horizontoberflächen stammen aus dem geologischen 3D-Modell GeoMol15 und dem darauf basierenden GeoMol15-Temperaturmodell, das aus regelmässigen Zellen mit einer Grösse von 1000x1000x100 m besteht. Dieses Temperaturblockmodell ist abgeleitet von einem FE-Methode-Temperaturmodell (Geowatt AG, 2015), das vor allem auf 31 vertikalen Temperaturprofilen und den Horizontoberflächen des <a href="https://www.geologieportal.ch/de/themen/grundlagen-der-geologie/geophysik/seismischer-atlas.html" target="_blank">Seismischen Atlas des Schweizerischen Molassebeckens (2012)</a> basiert. Die FE-Temperaturmodellierungsmethode nimmt nur den konduktiven Wärmestrom an und berücksichtigt den konvektiven Wärmestrom nicht. Das Modell GeoMol15 und das zugehörige Temperaturmodell stehen zur Online-Ansicht über den <a href="https://viewer.geomol.ch/webgui/gui2.php" target="_blank">GeoMol-Viewer</a> zur Verfügung. Siehe auch die zugehörige Karte «<a href="https://map.geo.admin.ch/?layers=ch.swisstopo.geologie-geomol-temperaturmodell_eingangsdaten&topic=geol" target="_blank">Temperaturmodell - Daten</a>» auf map.geo.admin.ch.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Blatteinteilung Landeskarte 1:25'000 Swiss Map Vector

    Swiss Map Vector 25 ist die Landeskarte der Schweiz 1:25‘000 in vektorieller Form. Sie beinhaltet das vollständige und differenzierte Bahn-, Strassen- und Wegnetz, eine detaillierte Siedlungs-, Gewässer-, Vegetations- und Geländedarstellung sowie eine umfangreiche Beschriftung. Rasterdaten für Relief und Fels ergänzen die vektoriellen Daten. Die vektoriellen Daten entstammen dem digitalen kartografischen Modell, welches auch für die Ableitung der gedruckten Karten und der Swiss Map Raster (Pixelkarte) genutzt wird. Die Inhalte sind thematisch gegliedert und können klassen- wie auch objektbezogen editiert werden. Die Darstellung ist derjenigen der gedruckten Landeskarte sehr ähnlich.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Bezugsrahmenwechsel LV03 - LV95: Verschiebungsvektoren der TSP2 - Punkte (LV03 - LV95)

    Die TSP2-Verschiebungsvektoren zeigen von LV03 nach LV95 und damit in Richtung und Betrag der örtlichen Entzerrung (Infobox).

  • DatensatzStadt Winterthur

    Blatteinteilung Landeskarte 1:1 Million Swiss Map Raster

    Die Swiss Map Raster 1000 ist die digitale Landeskarte 1:1 Million und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarte steht als Farbkombination (508dpi) oder als farbgetrennte Layer (508 dpi) zur Verfügung. Sie besteht aus einem Kartenblatt und deckt die Fläche der Schweiz sowie des angrenzenden Ausland ab. Die «Blatteinteilung 1:1'000'000» zeigt den Perimeter des Kartenblattes. Der Perimeter entspricht demjenigen des gedruckten Kartenblattes. Die Blatteinteilung erlaubt die Anzeige des Nachführungsstandes oder des Publikationsjahres.

  • DatensatzStadt Winterthur

    Landesschwerenetz

    Aktuell verwendete Basisstationen des Landesschwerenetzes. Diese Stationen werden regelmässig neu vermessen und dienen als Referenzpunkte für gravimetrische Projekte.Das Rückgrat des Netzes bilden die absoluten Schweremessungen. Diese werden verdichtet durch relative Schweremessungen auf Fixpunkten der Landesvermessung.

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