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Bevölkerung: katholisch [Pers.]
Katholische Wohnbevölkerung (zivilrechtlicher Wohnsitz; ab 2010 inkl. vorläufig Aufgenommene, die seit mehr als einem Jahr in der Gemeinde leben, aber ohne Wochenaufenthalter und Asylbewerber).
Anteil 6+ Zi.-Wohnungen [%]
Anteil 6+ Zi.-Wohnungen am Wohnungsbestand. Wohnungsbestand gemäss GWS. Wohnungsbestand bis 2009 aus Fortschreibung des Wohnungsbestandes der GWZ aufgrund der WBT.
Zahnärzte [Anz.]
Definition: Zahnärzte, welche eine Bewilligung zur selbständigen Berufsübung haben, jeweils am Ende eines Kalenderjahres. Für 1993 und 2003 keine Zahlen vorhanden. Aktuellstes Jahr provisorisch.
Gebäudeadressen (amtliche Vermessung)
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die offiziellen Gebäudeadressen (Postleitzahlen (PLZ), Ortschaften, Gebäudeeingänge) enthält.
Baugrundkarten der Schweiz 1:10'000 bzw. 1:20'000
Die Baugrundkarte (BGK) zeigt den Untergrund klasssiert nach lithologisch-petrografischen und bautechnisch wichtigen Kriterien. Überlagert sind Angaben zu Bohrungen, Sondierungen, Auffüllungen und weiteren bautechnischen Parametern des Untergrundes.
Nomenklatur (amtliche Vermessung)
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die alle Lokalnamen, Ortsnamen oder Geländenamen enthält (GeoNV - SR 510.625).
Höhenfixpunkte HFP1 (Landesvermessung)
Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Höhefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Bolzen gekennzeichneten Punkt mit bekannter Höhe. Die Landesvermessung (swisstopo) ist für die Höhefixpunkte der Kategorie 1 (HFP1) zuständig. Diese bilden den Höhenbezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die Gebrauchshöhen LN02 der HFP1 wurden mittels einem eidgenössischen Präzisionsnivellement bestimmt.
swissEO NDVIdiff: Veränderungen des NDVI
Karte der Veränderungen des NDVI (Normalized Difference Vegetation Index) zur Vorjahresperiode basierend auf Satellitendaten (Sentinel-2) mit einer räumlichen Auflösung von zehn Metern. Der Index weist auf eine Veränderung der Dichte und/oder des Chlorophyllgehaltes ("Grün") der Vegetation hin. NDVI-Zunahmen können durch Wachstum, gesteigerte Produktivität oder Erholung nach vorgängigem Vitalitätseinbruch ausgelöst werden, wohingegen NDVI-Abnahmen meist die Folge von Bewirtschaftung oder natürlichen Störungen (Sturmschäden, Trockenheit, Insektenschäden, etc.) sind. Dieser Datensatz wurde in Zusammenarbeit mit der BFH-HAFL und dem Bundesamt für Umwelt BAFU für waldmonitoring.ch und für das Trockenheitsportal des Bundes entwickelt. Enthält veränderte Copernicus Sentinel-Daten.
Technische Aufnahmen swisstopo
Die sogenannten «Technischen Aufnahmen», die ab den 1880er-Jahren erstellt wurden, bilden den ältesten Sammlungsteil der Bildsammlung von swisstopo. Er umfasst rund 40'000 fotografische Objekte. Die Aufnahmen zeigen häufig Referenzpunkte der Landestriangulationen. Dieser Sammlungsteil dokumentiert aber auch, wie seinerzeit gearbeitet wurde. Er erzählt damit Geschichten aus dem abenteuerlichen Leben der Landestopografen.
LG DE Geologie und Tektonik - OneGeology (WMS)
Als erdwissenschaftliche Fachstelle des Bundes befasst sich der Bereich Landesgeologie vor allem mit folgenden Aufgaben: Organisation der geologischen Landesuntersuchung (Geologie, Geotechnik, Geophysik), Beschaffung der dafür notwendigen Daten, deren Kompilation und Umsetzung in geologische Karten sowie Herausgabe von Berichten, Empfehlungen und Richtlinien auf dem Gebiet der angewandten Geologie (Ingenieurgeologie, Umweltgeologie). Die präsentierten Layer (Tektonische Störungen, Tektonische Einheiten und Geologische Einheiten) geben einen grossräumigen Überblick über die Beschaffenheit und die Merkmale des Untergrundes der Schweiz